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Posts mit dem Label "Petra Ihm-Fahle" werden angezeigt.

Reit-Drama bei der Olympiade. Tag 13 "30 Tage aus der Krise"

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  Petra über den Vorfall im olympischen Fünfkampf in Tokio mit dem Pferd Saint Boy. Ein weiterer Punkt: Im olympischen Dorf gibt es einen Corona-Ausbruch. Zum Video geht es hier

Hochwasser. Tag 10 "30 Tage aus der Krise"

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Angesichts der Unwetterkatastrophe macht sich Petra Ihm-Fahle über die bevorstehende Bundestagswahl Gedanken. Tag 10 unseres Blogs "30 Tage aus der Krise". Zum Video geht es  hier.

Menschenrechte. Tag 7 "30 Tage aus der Krise"

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An Tag 7 unseres Blogs "30 Tage aus der Krise" befasse ich mich mit den Menschenrechten In der Pandemie hat sich die Lage diesbezüglich verschlechtert. Zum Video geht es hier .

Mediterrane Ernährung. Tag 4 "30 Tage aus der Krise"

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Durch die Corona-Krise haben laut einer Studie viele Menschen zugenommen. Sie haben weniger Bewegung, sitzen viel zu Hause und haben mehr Zeit zum Essen. Ich habe einen Vortrag des Kneipp-Vereins mit Dr. Karin Wilbrand gehört und anschließend beschlossen, von den Crash-Diäten wegzukommen und mich dauerhaft mediterran zu ernähren. Das heißt, verstärkt Lebensmittel verwenden, wie sie in Italien, Griechenland und Spanien auf dem Speisezettel stehen. Hier geht es zum   Video  . Mediterrane Ernährung heißt auf jeden Fall mehr Gemüse und Obst zu verzehren. (Bild: Petra Ihm-Fahle)

Wieder da

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Nach langer Pause haben wir uns endlich mal wieder getroffen, was nun leichter möglich ist, da die Gastronomie wieder öffnen durfte. Ich konnte es kaum abwarten, Ernesto und Niko wieder zu sehen und saß überpünktlich im Café.  Es war schön, zu schwatzen und neue Pläne zu machen. Wir planen zunächst, unser Video-Blog-Projekt "30 Tage in der Krise" fortzusetzen, in dem wir uns letztes Jahr mit der Corona-Krise befassten. Anhand von Souvenirs begaben wir uns dabei auf Gedankenreisen. Nun machen wir mit weiteren 30 Tagen weiter - "30 Tage aus der Krise", verteilt über die drei Sommermonate bis Ende August. Während dieser Zeit machen wir uns auch Gedanken über ein weiteres großes Verdichter-Projekt, in das wir wieder mehr Mitwirkende einbeziehen wollen.  Bis bald! Vielen Dank an Giovanpietro Bruno für die Fotohilfe!       

Der Befreier von Buchenwald

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von Petra Ihm-Fahle Die Platte für General Patton auf dem Bad Nauheim "Walk of Fame" (Foto: Petra Ihm-Fahle) Ich muss eine Weile mit meinen Handschuhen Dreckkrümel wegputzen, ehe die Bronzeplatte auf dem Bad Nauheimer "Walk of Fame" fototauglich rüberkommt. Ich habe eben beim Vorbeigehen das Bildnis von General George Smith Patton jr. entdeckt, der nach dem Zweiten Weltkrieg in Bad Nauheim stationiert war. Dabei fällt mir wieder ein, was ich kürzlich erfuhr.  Patton soll Buchenwald befreit haben, sagte mir Armin Häfner, Lektor der 4-teiligen Buchreihe "Amerikanische Spuren in Bad Nauheim" von Stadtarchivarin Brigitte Faatz. Ich sprach mit Herrn Häfner, als ich neulich über die Idee einer Umbenennung des Lee Boulevards für die WZ recherchierte. Robert E. Lee war ein Südstaatengeneral gewesen, der während des Amerikanischen Bürgerkriegs im 19. Jahrhundert für die konföderierten Staaten kämpfte. Jene wollten die Sklavenhaltung beibehalten, weshalb das nach A...

Worauf fokussiert du deinen Zoom?

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V on Petra Ihm-Fahle  Ernesto Filippelli hat ein sehr schönes Bild gemalt, es heißt „Worauf fokussierst du deinen Zoom?" Thema ist die Coronakrise. Das Bild passt sehr gut zu dem Shutdown Blog, den ich mit dem Autorenclub Wetterau seit Anfang April schreibe. Nun hängt es über meinem Schreibtisch und wird mir als Inspirationsquelle dienen. Besten Dank an den Künstler. Hier erzählt Ernesto, was er damit verbindet. Ernesto Filippelli (Foto: Petra Ihm-Fahle) "In den letzten Monaten werden wir in den Medien mit Nachrichten bombardiert. Es ist das Thema Nummer 1. Es sind Nachrichten, die ängstlich machen und die uns in einen Verteidigungsmodus versetzen. Das Negative steht im Vordergrund, sehr deutlich, egal wo, ob im Fernsehen, im Radio oder in den Gesprächen, die man auf der Straße führt: „Corona, ich kann es nicht mehr hören“, „Es wird zu viel“ oder „Es wird nicht besser“. Deswegen denke ich, dass jeder die Wahl hat, den Fokus nicht nur auf die negativen Nachrichten, sondern a...

Italienisches Tagebuch

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Brief aus Saluggia von Petra Ihm-Fahle Mein Vater Peter auf der roten Couch, die meine Mutter in Saluggia gekauft hatte. Bevor meine Eltern zusammen in die Wohnung meines Vaters in Ranco, Vicolo privato 1  zogen, hatte sich meine Mutter Gabriele eine Arbeit in Saluggia gesucht, eine Gemeinde in der Region Piemont. Dort richtete sie sich ein, mit einer roten Couch beispielsweise, die wir noch viele Jahre hatten. Im Juli 1961  dürfte sie dann mit mir schwanger gewesen sein. Sie überlegte, mit ihrem Töchterlein in Saluggia zu bleiben, da sie nicht wusste, ob sie einen Heiratsantrag bekäme. Der kam aber.  Hier ist ein Brief, in dem sie meinem Vater den Weg nach Saluggia beschrieb.                                                                           ...

Italienisches Tagebuch

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Von Saluggia nach Ranco von Petra Ihm-Fahle Foto: Hans Allhausen   Da ich mich an die Anfangsjahre meiner Kindheit in Italien nicht sehr gut erinnern kann, bat ich Anfang 2018 meine mittlerweile verstorbene Mutter Gabriele Steinert, mir ihre Erinnerungen zu schildern. Sie erzählte am Telefon, ich notierte. Hier berichtet sie, wie sie zu unserem Vater Peter Ihm nach Italien kam und wie die beiden in Ranco am Lago Maggiore eine Familie gründeten.  Gabriele: "Als erstes fällt mir ein, wie ich in Domodossola ankam. Peter war schon dort, und ich fand mich sehr schick, eine rosa Hose, eng, mit Steg und Bügelfalte, Ballerina-Schuhe und dazu hatte ich eine grün-graue Lederjacke. Das erste, was Peter kundtat, war, solche Hosen gar nicht leiden zu können.  Und wir fuhren mit zwei Autos, dem Alfa von Peter und ich hinterher, mit dem Renault Quatre Cheveaux. Wir fuhren in seine Wohnung, die sehr schön war. Im 'Hotel Cadrezzate' waren wir, wo Peter ein Zimmer hatte. Vorher war ich in ...

Italienisches Tagebuch

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Kindheit am Lago Maggiore Bei der Arbeit am Blog der Kulturgruppe Die Verdichter bekomme ich Lust, meine Erinnerungen an Italien in einem Tagebuch aufzuschreiben. Hier ist der erste Eintrag. 2004 bei einem Besuch von Locarno (Foto: Fahle) 1962 wurde ich in der italienischsprachigen Schweiz geboren, in Locarno-Muralto.  Meine Eltern lebten damals in Italien, für die Geburt schwebte ihnen aber ein französisches oder schweizerisches Krankenhaus vor. Für Frankreich sprach, neben der deutschen auch die französische Staatsbürgerschaft zu bekommen. Ein Gegenargument war die harte Militärausbildung, wäre ich ein Junge geworden. Die Entscheidung fiel auf die Schweiz. In Italien wohnten wir in Ranco am Lago Maggiore, einem Dorf. An viel erinnere ich mich nicht mehr. Meine früheste Erinnerung ist Weihnachten, wie ich als Kleinkind ins Wohnzimmer gehe und dort den Tannenbaum sehe. Auch an ein Restaurant denke ich im Zusammenhang mit Ranco gerne zurück, das "Belvedere". Nur selten aße...