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Posts mit dem Label "Ernesto Filippelli" werden angezeigt.

Zur Lage in Afghanistan. Tag 14 "30 Tage aus der Krise"

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 Über die Lage in Afghanistan macht sich Ernesto Filippelli Gedanken. Er appelliert an die Politik, etwas zu unternehmen, um den traumatisierten Menschen zu helfen, die keinen Schutz haben: "Tut was!" Mehr seht ihr im Video. 

Black lives matter. Tag 11 "30 Tage aus der Krise"

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"Wie würde ich wahrgenommen, wenn ich eine andere Hautfarbe hätte?", fragt sich Ernesto Filippelli.  Würde sein innerer Kern genauso wahrgenommen wie jetzt? Tag 11 unseres Verdichter-Blog-Projektes. Zum Video geht es  hier.  

In Berlin. Tag 8 "30 Tage aus der Krise"

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  Ernesto Filippelli erzählt von seiner Ankunft in Berlin, wo er vorgestern angekommen ist. Er genießt die neue Freiheit, die die mittlerweile etwas entspanntere Situation in der Pandemie mit sich bringt. Nun, da viele Menschen geimpft sind. Aber irgend etwas ist anders. Zum Video geht es  hier  .

Kunst. Tag 5 "30 Tage aus der Krise"

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"Es geht nicht nur ums Überleben und um Geld, es geht auch um den Austausch und Begegnungen." In unserem fünften Blogbeitrag aus der neuen Reihe "30 Tage aus der Krise" befasst sich Ernesto Filippelli damit, was Künstler im Corona-Jahr erlebten und erleben. Klickt hier , um zum Video zu kommen. Ernesto Filippelli

Wieder da

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Nach langer Pause haben wir uns endlich mal wieder getroffen, was nun leichter möglich ist, da die Gastronomie wieder öffnen durfte. Ich konnte es kaum abwarten, Ernesto und Niko wieder zu sehen und saß überpünktlich im Café.  Es war schön, zu schwatzen und neue Pläne zu machen. Wir planen zunächst, unser Video-Blog-Projekt "30 Tage in der Krise" fortzusetzen, in dem wir uns letztes Jahr mit der Corona-Krise befassten. Anhand von Souvenirs begaben wir uns dabei auf Gedankenreisen. Nun machen wir mit weiteren 30 Tagen weiter - "30 Tage aus der Krise", verteilt über die drei Sommermonate bis Ende August. Während dieser Zeit machen wir uns auch Gedanken über ein weiteres großes Verdichter-Projekt, in das wir wieder mehr Mitwirkende einbeziehen wollen.  Bis bald! Vielen Dank an Giovanpietro Bruno für die Fotohilfe!       

Neuer Ausländerbeirat

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Wahlbeteiligung gesteigert Bad Nauheim hat einen neuen Ausländerbeirat, der bei der Kommunalwahl am Sonntag, 14. März gewählt wurde. Vertreten in dem neunköpfigen Gremium sind Sinan Sert, Emine Antolić, Lara Tomasoni, Dr. Eva Bober, Ernesto Filippelli, Sorin-Cristian Macu, Dr. Alexander Berkowitsch, Rita Orfali und Mahnaz Medizadeh Jafary.   (Bild: pv) Bedingt durch die Pandemie dauerte die Auszählung in diesem Jahr lang; erst am Donnerstag lagen die Ergebnisse der Ausländerbeiratswahl vor.  Der Liste gelang es dabei, die Wahlbeteiligung von 6,72 auf 9,54 Prozent zu steigern.   Auch Ernesto Filippelli, Mitglied unserer Kulturgruppe Die Verdichter, ist mit von der Partie. Der 48-Jährige eroberte mit 10.25 Prozent der Stimmen Platz 5 der elfköpfigen Internationalen Liste. Herzlichen Glückwunsch!  Ernesto Filippelli (Bild: Petra Ihm-Fahle)

Worauf fokussiert du deinen Zoom?

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V on Petra Ihm-Fahle  Ernesto Filippelli hat ein sehr schönes Bild gemalt, es heißt „Worauf fokussierst du deinen Zoom?" Thema ist die Coronakrise. Das Bild passt sehr gut zu dem Shutdown Blog, den ich mit dem Autorenclub Wetterau seit Anfang April schreibe. Nun hängt es über meinem Schreibtisch und wird mir als Inspirationsquelle dienen. Besten Dank an den Künstler. Hier erzählt Ernesto, was er damit verbindet. Ernesto Filippelli (Foto: Petra Ihm-Fahle) "In den letzten Monaten werden wir in den Medien mit Nachrichten bombardiert. Es ist das Thema Nummer 1. Es sind Nachrichten, die ängstlich machen und die uns in einen Verteidigungsmodus versetzen. Das Negative steht im Vordergrund, sehr deutlich, egal wo, ob im Fernsehen, im Radio oder in den Gesprächen, die man auf der Straße führt: „Corona, ich kann es nicht mehr hören“, „Es wird zu viel“ oder „Es wird nicht besser“. Deswegen denke ich, dass jeder die Wahl hat, den Fokus nicht nur auf die negativen Nachrichten, sondern a...

In der Rhön

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  Laufen ist Meditation Wegen der Corona-Krise zog Ernesto Filippelli es diesen Herbst vor, Urlaub in der Rhön zu machen und die stille Landschaft zu genießen. Was ihm das gegeben hat, schildert der Bad Nauheimer im Samstags-Interview mit Petra Ihm-Fahle.  2020 verbringt Ernesto seinen Urlaub in der Rhön (Bild: Ernesto Filippelli) Ernesto, wo hast du in diesem Herbst deinen Urlaub verbracht? Ich war für vier Tage in der Rhön als alternativer Urlaub.  Erholsame Landschaft  (Bild: Ernesto Filippelli)   Wie kamst du ausgerechnet auf die Rhön? Wegen Corona. Es ist nicht so weit, 80 Kilometer entfernt von Bad Nauheim. Die Zahlen sind gestiegen und deshalb wollte ich nicht ins Ausland reisen. Als Jugendlicher habe ich in Fulda gewohnt und die Rhön ist in der Nähe. Aber als ich in der Gastronomie gearbeitet habe, hatte ich keine Zeit und war außerdem lieber in der Diskothek oder mit Mädchen unterwegs. In Fulda sind meine Verwandten, meine Cousins und ich konnt...

Entspannung in Italien

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Endlich wieder zur Familie  Nach mehreren Monaten ist der Maler Ernesto Filippelli aus Bad Nauheim kürzlich wieder nach Melissa gereist, wo er seine Mutter und andere Verwandte besucht hat. Wie er Italien nach dem Lockdown erlebte, erzählt er im Samstags-Interview mit Petra Ihm-Fahle. Ernesto Filippelli (Foto: Filippelli) Petra: Du wolltest ursprünglich Urlaub in Deutschland machen. Wieso? Ernesto: Wegen Corona war es zunächst nicht empfehlenswert, ins Ausland zu reisen. Deshalb habe ich gedacht, ich bleibe in Deutschland. Ich dachte an den Bayrischen Wald oder die Ostsee.   Die Familie wiedersehen (Foto: Filippelli) Petra: Warum hast du dich entschieden, doch nach Italien zu reisen? Ernesto: Zwei Gründe: Erstens, ich habe die Lage in Deutschland gezielt analysiert und geschaut, was gibt es hier für Ansteckungsgefahren. Ich dachte, wenn ich an die Ostsee gehe, ist es voll, die Strände sind voll. In Kalabrien haben wir kilometerweit Strand und die Strände sind frei. Man kan...

Abbraccio

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Sehnsucht in der Krise Durch unser Blog-Projekt  "30 Tage in der Krise"  fühlte sich Ernesto Filippelli zu seiner Bilderreihe Abbraccio inspiriert, die bisher aus drei Werken besteht. Anstoß gab sein Video  "Abbraccio" , das auf Facebook 1300 Aufrufe hatte und viele Rückmeldungen bekam.  Ernesto sagt: "In dieser Zeit der Corona-Krise ist mir aufgefallen, wie sehr ich die Umarmungen und den engen Kontakt zu Freunden und zur Familie vermisse. Denn zum Schutz vor Ansteckung verzichten wir darauf." Diesen Wunsch nach Nähe wolle er künstlerisch ausdrücken: "Indem ich die Bilder gemalt habe, konnte ich mir die Sehnsucht ein Stück weit erfüllen."       Bei der Mitgliederausstellung des Kunstvereins Bad Nauheim , die von Samstag, 3. Juli bis Sonntag, 9. August läuft, präsentiert auch Ernesto Werke. Die Vernissage ist für Freitag, 3. Juli (19 Uhr) terminiert, Ort ist die Galerie Trinkkur, Bad Nauheim.   Abbraccio1: Liebespaar © Ernesto Filip...